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ARENA Show & Entertainment GmbH |
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Küvenkamp 21 D - 46509 Xanten
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Aktuelle Pressekritiken zur Tournee Herbst/Winter 2011
HAIR unter der Regie von Stanislav Mosa und der Choreographie
von Aneta Majerova
Aufführung 30.12.2011 in der Festhalle Zweibrücken
Rheinpfalz vom 31.12.11
...Die Inszenierung von Stanislav Mosa bot zweifellos ein zweistündiges buntes wildes Spektakel.. Lieder aus der Feder von Galt McDermot wie "Aquarius", "Hare Krishna" oder "Let the Sunshine In" sind heute noch so populär wie einst.Zumal, wenn sie in einer solch herausragenden Qualität dargeboten werden, wie das am Freitag in Zweibrücken der Fall war...die Solisten: Lee Honey Jones in der Rolles des Claude, Winston Hillyer als charismatischer Anführer Berger und Jessie May als selbstbewusste Sheila dominierten das bestens harmonierende Ensemble..
... eine erstklassige Begleitband unter der Leitung von Karel Albrecht...
...Ganz gleich, ob Tanz oder Gesang: Das Zweibrücker Publikum erlebte eine Aufführung von internationalem Niveau. Kein Wunder, das die Begeisterung keine Grenzen mehr zu kennen schien und die Zuschauer sogar im Stehen applaudierten. Das Ensemble kannte ... keine Berührungsängste und mischte sich am Ende unter die Zuschauer. Ein Tag vor Jahresende erlebte man in der Festhalle einen Höhepunkt des Zweibrücker Kulturjahres.
Pfälzischer Merkur zur Auff. am 30.12. in Zweibrücken
..das Londoner Ensemble lieferte eine beeindruckende Show..
..mit überschwänglich farbenfrohen Kostümen und spritzigen Choreografien war es ein durchweg schwungvolles Erlebnis..
..ein ständiges wuseliges Treiben war auf der Bühne zu beobachten, Musikalität und Schauspieltalent der Darsteller ließen es nie langweilig werden..
...das Publikum konnte nicht genug bekommen..
Aufführung Friedrichshafen 29.12.2011
Schwäbische
Einem Hexenkessel der Begeisterung glich das Graf-Zeppelin-Haus, als das London West End Ensemble am Donnerstagabend im randvollen Hugo-Eckener Saal Galt MacDermots Rock-Musical "Hair" aufführte, das längst zu einem Kult-Musical geworden ist.
Die Musiker, Sänger und Tänzer haben sich ihre "standing ovations" redlich verdient und legten dann noch einmal zu furiosem Feuerwerk los.
Aufführung Bühl 20.12.2011
Badisches Tagblatt
... Publikum zollt Ensemble stehende Ovationen
...Die exzellent choreographierten Tanzszenen wurden von den Darstellern mit Atmosphäre in Szene gesetzt...
Acher Bühler Bote
...Fenetischer Beifall für die britische Truppe
"Hair" Ein explosives, schrilles, farbenfrohes und passioniertes Musical "der großen Gefühle". Diesen Anspruch stellt man an den Broadway-Klassiker, der im USA der 60er Jahre entstand und diesem Anspruch wurde die Inszenierung des Londoner West End Ensembles am Dienstag im Bürgerhaus mehr als gerecht.
Aufführung Erding 17.12.2011
Merkur-online
Rebellion und ganz viel Liebe.
Stimmgewaltige Songs,grandiose Live-Musik, bunte Kostüme und spritzige Choreographien.
Die Produktion des Musicals macht einfach nur Spaß
Zum großen Finale der Show stürmten die Darsteller ins Publikum, feiern und tanzen mit den Zuschauern.
Aufführung Bayreuth 09.12.2011
Nordbayerischer Kurier
Lange Mähnen, bunte Kleider und Jesuslatschen: "Hair", das Musical der Hippies, hat nichts von seiner Faszination verloren.
Während der obligatorische "Hair"-Einstieg, die legendäre Hippy-Hymne "Aquarius" eher noch zaghaft beklatscht wurde, steigerte sich der Enthusiasmus der Musicalgäste zusehends bis hin zu begeisterten STANDING OVATIONS am Ende
Aufführung am 03.12.2011 in der Stadthalle Lahr
Lahrer Anzeiger vom 05.12.2011
"Tolle Stimmen und kraftvolle Songs"
Das Musical "Hair" begeistert das Lahrer Publikum. Am Ende einer rauschenden Vorstellung erntet das Ensemble aus London stehende Ovationen...ein buntes schillerndes Spektakel, das von der überschäumenden Bühnenpräsenz der Akteure, von tollen Stimmen und kraftvollen Songs lebt, von schillernden Soloeinlagen, einem schwungvollen Harmoniegesang, der immer wieder unter die Haut geht..
Lahrer Zeitung vom 05.12.2011
..Kult-Musical aus den 60er Jahren bringt die Stadthalle zum Beben
..das Publikum war am Ende restlos begeistert, feierte die Vorstellung mit stehenden Ovationen..
..Es ist lange her, dass eine Aufführung in der Stadthalle das Publikum derart aus der Reserve gelockt hat..Der mit einer zehnköpfigen Band aus Tschechien und einem Ensemble aus dem Londoner Westend erarbeitete Inszenierung gelangt etwas, das nicht einmal Bill Haleys "New Comets" geschafft haben. Der Saal tobte, mit ihren stehenden Ovationen trotzten die Zuschauer den Akteuren zwei Zugaben ab....
...Das Publikum ist bereits zur Pause elektrisiert..
..Trotz der nachdenklichen Töne im zweiten Teil bleibt "Hair" ein buntes Spektakel, das von der überschäumenden Bühnenpräzens der Akteure, von tollen Stimmen und kraftvollen Songs lebt...
Aufführung Dillingen am 02.12.2011
Augsburger Allgemeine Zeitung
...Selten war das Kulturring-Publikum so außer Rand und Band wie nach Ende des "Hair"-Gastspiels.
...Die rührend naive Ideologie, das mit schrankenlosem Liebensleben und ungestörtem Haarwuchs eine Welt des Glücks zu schaffen sei, brachte Stanislav Mosa in perfekter Regie auf die Bühne.Die kreative Choreografie (Aneta Majerova und Hana Kratochvilova) machte aus den Mitgliedern des London West End Ensembles ständig neue dekorative Gebilde des Glücks und des Protests..Videoprojetionen suggerierten die Einbettung der Handlung in Landschaften, in kulturelle Kontinuitäten und in den Vietnam-Krieg. Die Leitigkeit des Seins fand ihren Ausdruck in perfekt einstudierten Tänzen..Wunderschön koordiniert war das Zusammenwirken der Live-Band(Leitung Karel Albrecht) mit den tänzerischen Ekstasen auf der Bühne...
Aufführung am 01.12.2011 in Rüsselsheim
Main-Spitze
...Musical "Hair" in der Originalfassung im Stadttheater Rüsselsheim/Publikum zeigt sich begeistert..
...Winston Hillyer als Berger, Lee Honey Jones als Claude sowie Jessie May als Sheila brillierten mit ihren Stimmen und bewiesen, warum sie zu Recht für die Hauptrollen ausgesucht wurden. Das gesamte Ensemble zeichnete sich durch eine sehr gute stimmliche Qualität aus, die lebendigen Choreographien...saßen perfekt.. Musikalisch untermalt wurde die von Aneta Majerova und Hana Kratochvilova entworfenen Tanzeinlagen durch eine..Band, die stilecht gekleidet unter der Leitung von Karel Albrecht im Hintergrund für den nötigen "Groove" sorgte..Von den gelegentlichen Ausflügen der Darsteller ins Publikum zeigte sich dieses begeistert..die Vorstellung des Londoner West End Ensemble ist sehr gelungen, was sich im Applaus wiederspiegelte...
Premiere am 30.11.2011 im Stadttheater Olten
Bericht vom 02.12. Oltener Tagblatt
"..Eine Londoner Produktion des Musicals Hair feiert Europatour-Premiere mit stehenden Ovationen...
...Die Besetzung war der "Star".
Die Besetzung der Europatournee-Produktion 2011/2012, die am vergangenen Mittwoch ihre Premiere im Oltener Stadttheater feierte, besteht aus jungen Musicaldarstellerinnen und
-darstellern aus London. Winston Hillyer spielte den Berger herrlich rockig und freizügig, Lee Honey Jones den Claude wunderbar sensibel, schwankend zwischen traumwandlerischem Freigeist und nachdenklichem Bürger...Die Darsteller/-innen überzeugten als homogenes, spielfreudiges Ensemble mit starkem Gesang und Schauspiel unter der Regie von Stanislav Mosa. Dabei scheuten sie bzw. der Regisseur - sich nicht der Sechzigerjahre-Flower-Power-Friedensstimmung einen besonders demonstrativen, visuellen Ausdruck zu verleihen, indem sie sich für das Schlussbild vor der Pause vollständig von ihrer Kleidung befreiten und das Lied nackt zu Ende sangen... In einem apartanisch gestalteten Bühnenbild und nach einer starken auf den Punkt passenden Choreographie von Aneta Majerova und Hana Kratochvilova rissen sie das Publikum in Olten zu stehenden Ovationen und lauten Begeisterungsrufen hin - und machten dabei, auch dank bekannten Gassenhauern wie "Aquarius", "Good Morning Starshine" und "Let the Sunshine in", die Vorstellung zu einer grossen Party, was im Stadtheater nicht allzu häufig vorkommt.
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Kritiken zur Tournee Sommer 2011 unter der Regie von
Gary Lloyd
Gastspielserie im Deutschen Theater in München
07.06.11 - 12.06.11
Münchner Merkur vom 09.06.11
...bei Gary Lloyds Neuinszenierung ...fühlte man sich jedenfalls wie in einer großen glücklichen Flower-Power-Familie
...Es sind wunderbare Musical-Stimmen mit je ganz verschiedenen Timbre...ein sehr gelungenes zeitgenössisches Erscheinungsbild:ganz ohne die früher gängigen Tanz-Nummern fließt
die Choregraphie durch..Die Girls und Boys sind umwerfend....
Süddeutsche Zeitung vom 09.06.11
...Bunt und langhaarig erobern die Blumenkinder Bühne und Zuschauerraum und bedienen dabei alle Klischees: Es kreist ein überdimensionaler Joint, Räucherstäbchen verglühen und natürlich werden Blumen geworfen.
...Die Inszenierung von "Thriller Live" -Regisseur Gary Lloyd..wahrt die ironische Distanz, gibt die Hippies jedoch nicht der Lächerlichkeit preis. ..Alle Darsteller singen tatsächlich live. Die Songs werden mit verblüffender Perfektion und Leichtigkeit dargeboten. Ein Medley als Zugabe riss die Zuschauer von den Sitzen...
Presse zun den Aufführungen in LINZ vom 05.07. - 24.07.11
Kronen Zeitung zur Premiere in Linz
...Heiß, heißer, "HAIR"! Wenn eine Truppe aus dem Londoner Westend im Linzer Landestheater für das Sommermusical "Hair" über die Bühne wirbelt, dann hält es selbst Herrn in gediegenen Anzügen und sehr elegante Damen nicht mehr auf den Sitzen. Am Ende gab es "Standing Ovations" und einen "Sunshine"-Chor.
... Das Ensemble ist mitreißend, erfrischend, aufwühlend und fesselnd. ..hochprofessionelles Ensemble..Diese Produktion ist vor allem eine Ensemble-Leistung, aber drei seien dennoch extra vor den Vorhang geholt: ein phantastischer Kurt Kansley (Berger), Stephen Kirwan (Claude) und Miranda Wilford (Sheila)
Zum Finale gabe es Standing Ovations und einen "Sunshine"-Chor aus Hunderten Zuschauer-Kehlen...
ÖÖNachrichten Kultur & Medien zur Aufführung in Linz
...Mitreißende Flower-Power
...umjubeltes Gastspiel des London West Ensembles in der Regie von Gary Lloyd..authentisch wirkt was dort geschieht, vor allem ob der jungen Darsteller, die ihre Rollen leben..
..Die Inszenierung überzeugt mit einem energiegeladenen, spiel- und singfreudigen Ensemble, dem nur die Bühne im Großen Haus mitunter zu wenig Platz lässt, um sich wirklich entfalten zu können..Die Band agiert kraftvoll, aber lautstärkemässig gut dosiert.. Standing Ovations ...